Erste Lesung: Joel 2,12–18
Zweite Lesung: 2 Kor 5,20–6,2 Evangelium: Mt 6,1–6.16–18
Mit Worten des Propheten Jesaja (Jes 49,8) verkündet Paulus das Gekommen-Sein einer Zeit der Gnade, eines Tags der Rettung. Angesichts der durch Gott geschenkten Versöhnung in Jesus Christus ergeht der Aufruf des Apostels, diese Gnade anzunehmen und im Leben wirksam werden zu lassen.
Lesen Sie weiter bei Dr. Barbara Lumesberger-Loisl, in ihrer kurzen
in den „Sonntagslesungen“ des Katholischen Bibelwerks der deutsch-sprachigen Länder, Seite 2. Für Ihre Feier daheim Dazu ein - Predigtimpuls (P. Dr. Moses Asaah Awinongya SVD, Steyler Missionare)
Sonstiges / Impulse Da nahm Gott, der HERR, etwas Staub von der Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch ein lebendiges Wesen.
1 Mose 2,7 - übersetzt nach „Hoffnung für alle“ Staub zu Staub…
Zum Nachdenken
mit Rita Bahn, in: "Sonntagslesungen" Schweiz, Auslegung zur 1. Lesung:
„Völlig klar und nüchtern ruft uns die Liturgie beim Verteilen der Asche eine Grundbefindlichkeit in Erinnerung: «Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.» Was könnte besser aus Alltagstrott und Bequemlichkeit herausreißen als das Bewusstwerden unserer eigenen Vergänglichkeit?! Schnell sind dann auch unser Bedürfnis und unsere Sehnsucht artikuliert, dass Staub und Tod nicht das Ende sein mögen. Unsere Verwiesenheit auf Gott wird deutlich und lässt uns – vielleicht – auf die Suche gehen.“