Pfarrverband Mariahilf - St.Franziskus

O N L I N E - S E E L S O R G E


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Liebe Pfarrverbands Gemeinde,

nicht allen ist es möglich, die Gottesdienste mitzufeiern. Für Sie/Euch haben wir diese Seite eingerichtet. 

Unser Ziel ist es, Ihnen und auch allen anderen Geistliche Angebote bereitzustellen wie Gebete, Impulse, Predigten, Anregungen für Hausgottesdienste. 
Wir wünschen, dass Sie darin Stütze und Halt finden, Gottes Segen!
 
Näheres zu unseren Gottesdiensten finden Sie in unserer Gottesdienstordnung


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20200318_OnlineAngebot

beten mit Licht

Gebete

Jahrtausende prägte das benediktinische „bete und arbeite“ die Spiritualität im christlichen Bayern. Im letzten Jahrhundert und bis zuletzt lebten wir eine starke Neigung zur Aktivität. Die Krise zwingt uns zur Besinnung. Wir brauchen das Gebet und die Kontemplation. Große Beter/Beterinnen aus Vergangenheit und Gegenwart können uns hierbei helfen.

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Interreligiöse Friedensmeditation
Gemeinsam schweigen und meditieren für Frieden und Versöhnung.
Jeden 1. und 3. Mittwoch des Monats, 19.00 - 19.45 Uhr.
Veranstalter: Missio
Dauer: 15. Januar bis 18. Juni 2025 via online via Zoom (Friedensgebet)

Feiertage

Sonntage im Jahreskreis C


Wüstenblume_gelb
Wüstenblume

4. Fastensonntag (Laetare)
30. März

Erste Lesung: Jos 5,9a.10–12
Zweite Lesung: 2 Kor 5,17–21
Evangelium: Lk 15,1–3.11–32
 
Die Israeliten haben die lebensfeindliche Wüste hinter sich gelassen, den Jordan durchschritten und sind auf fruchtbarem Gebiet angekommen. Sie schlagen ihr Lager für längere Zeit dort auf und rasten. D.h. sie halten an aber auch inne, machen Halt in ihrem eigenen Inneren. So werden sie sich des Wesentlichen bewusst: Sie erinnern sich, woher sie kommen, wer sie sind: Sie erinnern die Notsituation in Ägypten ebenso wie die Befreiungserfahrung des Exodus.
 
Rita Bahn eröffnet uns vor dem Hintergrund der alttestamentlichen Lesung ein besseres Verständnis auch für das heutige Evangelium:

in den „Sonntagslesungen“ (Reihe 2) des Katholischen Bibelwerks Schweiz.
 
 
Für Ihre Feier daheim
 
Dazu einen
 
 
Weiteres / Impulse
 
Für ältere Kinder/Jugendliche:
 
Achtsamkeit und Lebensqualität…
  • Achtsamkeit: Definition, Übungen und Beispiele (simplify) 
 
Zum Nachdenken:

Garten_Gethsemane

3. Fastensonntag
23. März

Erste Lesung: Ex 17,3–7
Zweite Lesung: 1 Kor 10,1–6.10–12
Evangelium: Lk 13,1–9
 
Der Erwerb von Schlüsselqualifikationen ist in der modernen Bildungsgesellschaft von größter Bedeutung. Eine biblische Schlüsselqualifikation heißt Unterscheidung.
 
Näheres zur

bei Peter Zürn, in den „Sonntagslesungen“ (Reihe 2) des Katholischen Bibelwerks Schweiz.  
 
 
Für Ihre Feier daheim
 
Dazu ein

 
 
Sonstiges / Impulse
 
Zum Fest des Hl. Georg (23. März):

 
Zum Fest des Hl. Markus (25. März):

Dazu
 
Zum Nachdenken:
"Die größte Offenbarung ist die Stille."
Laotse 

Josef_Vater_Jesu_Krippenfigur

Hochfest Heiliger Josef
19. März

1. Lesung: 2 Sam 7,4-5a.12-14a.16
2. Lesung: Röm 4,13.16-18.22
Evangelium: Mt 1,16.18-21.24a oder Lk 2,41-51a

Am Beginn des Matthäusevangeliums wird - im Rückgriff auf alttestamentliche Verheißungen - die Geburt Jesu aus dem Wirken des Geistes gedeutet. Als Sohn Abrahams und Davids bringt Jesus, der Immanuel, der „Gott mit uns“ das Heil für sein Volk und für die Völker...

Zum Zusammenhang siehe die kurze
 

in den "Sonntagslesungen" des Katholischen Bibelwerks Deutschland, Österreich, Schweiz, Seite 2-3..      


Für Ihre Feier daheim

 
Dazu ein
 
 
Sonstiges / Impulse

 
Zum Nachdenken:  
Mit diesem Josef möchte ich beten
Väter wie Josef erzählen von dir, dem uns Zugewandten, der uns birgt. Väter wie Josef, die dem neuen Leben folgen können, die nicht bestimmen und wissen, was das Beste ist, sondern dem kleinen Kind Raum lassen. Solche Väter erzählen von dir. Von dir, die/der an uns glaubt, an uns als gute Väter und gute Mütter. Amen.
Quelle:
Peter Zürn, Bibel heute 173 1/2008: Josef – Vater Jesu

Religiöses_Miteinander

2. Fastensonntag
16. März

Erste Lesung: Gen 15,5–12.17–18
Zweite Lesung: Phil 3,17–4,1 (oder 3,20–4,1)
Evangelium: Lk 9,28b–36
 
Am 2. Fastensonntag feiern wir den "Tag des Judentums", eingerichtet von der Jüdisch/Römisch-Katholischen Gesprächskommission. Er ruft uns ins Bewusstsein, was die Verwurzelung im Judentum für unseren christlichen Glauben bedeutet. 
Die Frage, angesichts der zweiten Lesung des heutigen Sonntags: Bietet sie auch Stoff für das christlich–jüdische Gespräch heute?
 
Dieser Frage geht Peter Zürn nach, in seiner

Quelle: „Sonntagslesungen“ (Reihe 2) des Katholischen Bibelwerks der Schweiz
 
 
Für Ihre Feier daheim
 
 Dazu ein
 
 
Weiteres / Impulse
 
Das Fasten...

...Zeichen für die Solidarität:


...aus ernährungsmedizinischer Sicht: 


...bewusster Verzicht:

 
 ...heute? Gute Ideen hierzu:   

  • „Jammern fasten“ - eine originelle Idee, vorgestellt von Peter Beer (Gründer der Achtsamkeits-Akademie) 

Fastenzeit

1. Fastensonntag
9. März

Erste Lesung: Dtn 26,4–10
Zweite Lesung: Röm 10,8–13
Evangelium: Lk 4,1–13
 
Das Sonntagsevangelium beschreibt drei Prüfungen Jesu. Sie erfolgen im Lukasevangelium unmittelbar nach seiner Taufe, der Zusage der Gotteskindschaft. Der Geist Gottes führt Jesus 40 Tage in die Wüste. Dort fastet er und wird geprüft.
In der Auslegung dieser Geschichte lassen sich eine Reihe unterschiedlicher Zugänge finden: Die psychologische Auslegung, die christologische...

Erfahren Sie näheres hierzu bei Ursula Rudnick:

in den „Sonntagslesungen“ (Reihe 2) des Katholischen Bibelwerks Schweiz.
 
 
Für Ihre Feier daheim
 
Dazu ein
 
 
Impulse / Sonstiges
  
Katholisch: Eine Fülle guter Anregungen für Familien…
 
 
Evangelisch: Glaubwürdig fasten nach der Bibel…

 
Ein Gesundheitsratgeber…
 
 
 Zum Nachdenken
mit der Schweizer Ärztin Francoise Wilhelmi de Toledo:
„Fasten macht bewusster. Es unterbricht unsere Verhaltensmuster.“
Quelle:
Bernhard Zitzer, zitate-fasten-sprueche

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Aschermittwoch - Beginn der Fastenzeit
5. März

Erste Lesung: Joel 2,12–18
Zweite Lesung: 2 Kor 5,20–6,2
Evangelium: Mt 6,1–6.16–18
 
Mit Worten des Propheten Jesaja (Jes 49,8) verkündet Paulus das Gekommen-Sein einer Zeit der Gnade, eines Tags der Rettung. Angesichts der durch Gott geschenkten Versöhnung in Jesus Christus ergeht der Aufruf des Apostels, diese Gnade anzunehmen und im Leben wirksam werden zu lassen.
 
Lesen Sie weiter bei Dr. Barbara Lumesberger-Loisl, in ihrer kurzen

in den „Sonntagslesungen“ des Katholischen Bibelwerks der deutsch-sprachigen Länder, Seite 2.
 
 
Für Ihre Feier daheim
 
Dazu ein
  • Predigtimpuls (P. Dr. Moses Asaah Awinongya SVD, Steyler Missionare) 

 
Sonstiges / Impulse
 
Da nahm Gott, der HERR, etwas Staub von der Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch ein lebendiges Wesen.
1 Mose 2,7 - übersetzt nach „Hoffnung für alle“
 
Staub zu Staub…

 
Zum Nachdenken 
mit Rita Bahn, in: "Sonntagslesungen" Schweiz, Auslegung zur 1. Lesung:

„Völlig klar und nüchtern ruft uns die Liturgie beim Verteilen der Asche eine Grundbefindlichkeit in Erinnerung: «Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.» Was könnte besser aus Alltagstrott und Bequemlichkeit herausreißen als das Bewusstwerden unserer eigenen Vergänglichkeit?! Schnell sind dann auch unser Bedürfnis und unsere Sehnsucht artikuliert, dass Staub und Tod nicht das Ende sein mögen. Unsere Verwiesenheit auf Gott wird deutlich und lässt uns – vielleicht – auf die Suche gehen.“

fröhliche_junge_Frau

8. Sonntag
2. März

Erste Lesung: Sir 27,4–10
Zweite Lesung: 1 Kor 15, 54-58
Evangelium: Lk 6,39–45
 
Seelsorge ist Beziehungsarbeit. Gute Seelsorge beginnt mit der Arbeit an sich selbst. Die letzten Verse des Abschnitts aus dem Lukasevangelium, der heute gelesen wird, sind geprägt von einem Aufruf dazu, Beziehungen aktiv zu gestalten und dabei sozusagen in Vorleistung zu gehen. Und das nicht nur unter Nahestehenden und Gleichgesinnten…
 
Lesen Sie Peter Zürns

in den „Sonntagslesungen“ (Reihe 2) des Katholischen Bibelwerks Schweiz.
 
 
Für Ihre Feier daheim
 
 
 
Sonstiges / Impulse
 
Lachen ist die beste Medizin…


Zum Nachdenken
ein Bibelzitat (Spr 17,2):

„Ein fröhliches Herz erhält einen bei guter Gesundheit, aber ein niedergeschlagenes Gemüt zehrt die Kräfte auf.“

Liturgiekalender

Die aktuellen Lesungen finden Sie im
Liturgiekalender

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